LVR - Förderschule Mönchengladbach
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Unser Comenius-Schulprojekt:

„COMMUNICATION WITHOUT LIMITS - VERSTÄNDIGUNG OHNE GRENZEN"

 




Das Projekt bisher:

Die Förderschule Mönchengladbach mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung nimmt seit 2004 gemeinsam mit Schulen aus den Städten Umeå (Schweden), Stavanger (Norwegen) und Tallinn (Estland) an einem EU-geförderten Comenius-Schulprojekt teil.
Der Name des Projekts, »Communication without Limits«, steht für die Idee einer die Landesgrenzen überschreitenden Verständigung in Europa.

Die folgenden Schulen nehmen teil:

 

Riksgymnasiet för Rörelsehindrade
 (Schule für Körperbehinderte)
Umea, Schweden (Projektkoordination)
 
Auglend skole
(Schule für Gehörlose)
Stavanger, Norwegen

Tallinn School for the Deaf
(Schule für Gehörlose)
Tallinn, Estland

Förderschule, Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung
Mönchengladbach, Deutschland

Titelblatt des Jahreskalenders, der von allen beteiligten Schulen gemeinsam gestaltet wurde, um so regionale Sitten und Gebräuche zu dokumentieren 



 

 

 

Zu den bisherigen Hauptaktivitäten
im Rahmen des Projektes gehörten
eine Comenius-Plakatausstellung
sowie ein Jahreskalender,
den die Comenius-Schülergruppe
unserer Schule gemeinsam mit
unseren Projektpartnern
erstellt hat.

Das von Schülern erstellte Plakat unserer Schule, welches in allen teilnehmenden Schulen ausgestellt wurde.

Gleiches gilt für das Plakat unserer Schüler, die am Comenius-Projekt federführend teilnehmen.

Comenius Camp 2006

Im Laufe der vergangenen zwei Jahre des Projektes sind die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Länder in vielfältiger Form, u. a. über elektronische Medien, Briefkontakt und gestalterische Prozesse miteinander in Kontakt gekommen. Es wurde jedoch immer wieder der Wunsch nach einer direkten, persönlichen Begegnung geäußert.

Schwerpunkt des dritten und letzten Jahres ist daher ein Treffen der am Projekt beteiligten Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte aus allen vier Partnerländern. Dieses Treffen wird vom 25.09.-29.09.2006 im Wilhelm-Kliewer-Haus, einem Tagungshaus in der Nähe der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung in Mönchengladbach, stattfinden.
Im Laufe der Woche werden 35 Schülerinnen und Schüler und ca. 23 Lehrkräfte und Pflegekräfte gemeinsam an unterschiedlichen Aktivitäten teilnehmen und in diesem Zusammenhang die Möglichkeit erhalten, direkt miteinander in Dialog zu treten.
Die Palette der geplanten Aktionen reicht von Präsentationen aller beteiligten Länder zum Thema „Lifestyles - Communicaton is more than Language“ über verschiedene Ausflüge und Besichtigungen (Mönchengladbach, Stadionbesichtigung, Bowling) bis hin zu Workshops zu den Themen „Cooking“, „Arts & Crafts“, „Sports & Games“ und „Dance, Rhythm & Music“. Natürlich gibt es auch die Gelegenheit, gemeinsam zu feiern und zu tanzen.
All diese Angebote bilden einen Rahmen, um miteinander in Kommunikation zu treten. Dabei können entsprechend der individuellen Möglichkeiten die unterschiedlichsten Formen der Verständigung, wie z.B. Gebärden, Piktogramme, Englisch oder andere Sprachen zum Einsatz kommen - eben »Communication without Limits«.


Nach Abschluss des Camps gestalten die Schülerinnen und Schüler aus den beteiligten Ländern Schülerzeitungen, in denen sie von ihren Erfahrungen während des Treffens berichten. Im Rahmen dieser Arbeit werden auch Beiträge zwischen den beteiligten Schulen ausgetauscht.

Das Comenius-Camp wird mit Geldern der EU und der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung gefördert.

Stand: September 2006

Bericht der Rheinischen Post vom 29.09.2006 über das Comenius-Camp

und dann noch der Bericht zum Comnius-Camp der Westdeutschen Zeitung vom 03.10.2006