LVR - Förderschule Mönchengladbach
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Ein Beispiel aus dem Unterricht der Klasse ASS 3

Thema im Mathematikunterricht: Symmetrie und Bewegung
Praktische Umsetzung durch Planen und Zeichnen einer Doppelhausfassade.

Schüler/innen der Mathematikgruppe: Alena (ASS1), Frederik, Holger, Jürgen, Melanie, Sara, Sarah





Zwei Gruppen zeichnen ihr Haus

Wir spiegeln eine Haushälfte

 

 


Unser wichtigstes Arbeitsmaterial, das Geodreieck


Wir malen unser gespiegeltes Haus aus…


…hier ebenfalls

"Integra-Tour 2009"

Auch 2009 lief sie wieder – die LVR-IntegraTour des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Die LVR-IntegraTour ist ein Staffellauf von Schülerinnen und Schülern, den der LVR 2005 zum ersten Mal veranstaltet hat und seitdem jährlich organisiert. Mit dem Lauf von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung durch das ganze Rheinland wirbt der LVR für die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Handicap.
Insgesamt liefen rund 3.000 Schülerinnen und Schüler auf 25 Etappen im Zeitraum vom 23. April bis zum 16. Mai 2009 durch das Rheinland. Dabei trugen die Schülerinnen und Schüler das Banner zur LVR-IntegraTour 2009 und den Staffelstab von Schule zu Schule, bis die Gruppe der letzten Etappe am „LVR-Tag der Begegnung" am 16. Mai in Xanten eintraf. Je nach Grad der Behinderung legten die Staffelgruppen ihre Etappen mit dem Fahrrad, in Rollstühlen, auf Inlinern oder zu Fuß zurück.
Schirmherrin der LVR-IntegraTour 2009 war erneut Angelika Rüttgers.
Unter dem Motto „Barrierefreies Europa" hatte der Landschaftsverband Rheinland am 16.5.2009 von 11 - 18 Uhr zum 12. LVR-Tag der Begegnung eingeladen. Im LVR-Archäologischen Park Xanten feierten rund 30.000 Gäste das große, deutschlandweit einmalige Fest für Menschen mit und ohne Behinderungen. 
Die Idee erinnert an die symbolträchtigen Staffelläufe für das Olympische Feuer. Anstelle eines Feuers tragen bei der "IntegraTour" die Schülerinnen und Schüler ein großes Banner sowie einen Staffelstab und übergeben diese an die nächste Schule. Damit setzen sie ein Zeichen für die Integration und das gesellschaftliche Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen. Das fröhliche Fest „Tag der Begegnung" hat einen ernsten Hintergrund: Vor zehn Jahren sorgte ein Gerichtsurteil für Aufregung, das einer Wohngruppe von Menschen mit Behinderung verbot, sich zu bestimmten Zeiten im Garten aufzuhalten. Die Nachbarn fühlten sich von den Geräuschen gestört.
Der LVR rief den „Tag der Begegnung" ins Leben, um damit ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen.

In diesem Jahr fiel die Übergabe von Staffelstab und Banner auf den 28. April.
Wie im letzten Jahr wollten wir die Schülerinnen und Schüler aus Linnich gegen 13.00 Uhr mit einer Stärkung empfangen. Also hieß es für den Morgen: Ärmel hochkrempeln und Brötchen schmieren!

Der einzige Ort an unserer Schule, der groß genug ist, um so viele Gäste aufzunehmen, ist die Turnhalle.
Noch ist alles still und leer – in ein paar Stunden würde alles ganz anders aussehen!
Tische und Bänke müssen her, alles muss gedeckt werden. Das war viel Arbeit, aber alle haben fleißig mit angepackt.

 

 

Dann war es endlich soweit: Die Linnicher laufen ein!
Es gehört schon zur Tradition, dass es immer regnet oder stürmt, wenn die Linnicher kommen.
Unter Jubel wurden sie von unseren Schülern empfangen.

 

 

 

Zum Aufwärmen und zur Stärkung gab es nach der Begrüßung zunächsteinen verdienten Imbiss.

 

 

 

Die Gäste ließen sich auch nicht lange bitten und stürmten die Theke.?

 

 

 

Dann war es soweit, dass der Staffelstab der Integratour 2009 offiziell von den Linnicher Schülern an uns weitergereicht wurde.

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Zum Abschied ein gemeinsames Gruppenfoto und die bange Frage, ob die Turnhalle im nächsten Jahr noch ausreicht!

 

 

Wir gaben dann den Stab und das Banner am 5. Mai an die Hanns Dieter Hüsch – Schule in Viersen weiter.

 

 


Auch hier gehört es schon zur Tradition, dass es immer regnet, wenn wir nach Viersen fahren. Aber da es bekanntlich kein schlechtes Wetter gibt, herrschte unter unseren Schülern beste Laune.

 

 

 

Kein Weg ist zu lang – auch wenn das Wetter nicht so mitspielte, unsere Schüler ließen sich nicht aufhalten und sorgten für die richtige Stimmung.

 

 

Wir wurden von den Schülern und Lehrern der Hanns Dieter Hüsch- Schule herzlich empfangen. Es gab zur Stärkung Bockwurst und eine Schülerband hatte extra ein paar Songs eingeübt. Beendet wurde das Programm durch die Staffelübergabe. Von Viersen aus geht die Integratour dann weiter nach Krefeld.

Segelfreizeit

Im August 2008 war es wieder soweit: Leinen los für die 8. Segelfreizeit der Rheinischen Förderschule in Mönchengladbach.

Die Segelfreizeit ist ein Angebot für Schüler ab der 6./7. Klasse. Betreut werden die Schüler von Therapeuten und Lehrern des Kollegiums. Für fünf Tage geht es mit den schuleigenen Bussen nach Grou in den Niederlanden. Grou liegt am Pikmeer, das zu den Friesischen Seen gehört. Über zahlreiche Wasserstraßen ist es auch möglich, bis zur Nordsee zu gelangen. Erfahrene Skipper aus dem Therapeuten- und Lehrerteam steuern die Segelboote durch die umliegenden Kanäle und Seen.

Ausgangspunkt ist die Jugendherberge in Grou, wo die Schülerinnen und Schüler untergebracht sind. Die Anlegestelle liegt direkt hinter der Jugendherberge. Von dort aus starten die Segelboote tagsüber ins Abenteuer. Erwartungsfroh sind hier die diesjährigen Leichtmatrosen versammelt.

Aber Wellen und stürmische See können Leichtmatrosen nicht erschüttern! Ein Schiff ist nicht nur für den Hafen da, es muss hinaus, hinaus auf die hohe See....    kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkk

Bei leichter See und kleiner Brise haben die Matrosen ein wenig Muße, frische Luft und Sonne zu genießen. kkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkk

... oder Seemannsgarn zu spinnen! xx kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk

Zur Tradition gehört inzwischen, dass die "Neulinge" gegen Ende der Woche als feste Besatzungsmitglieder aufgenommen werden.

Weil es natürlich nicht in Frage kommt, dass am letzten Tag Alle trocken den Heimathafen ansteuern, findet auf dem Wasser jedes Jahr eine große Wasserschlacht statt. Alle Seeleute machen mit viel Einsatz und Freude mit, um sicher zu stellen, dass auch wirklich niemand mit trockenen Socken durchkommt! Alles ist erlaubt, was die Besatzungen der gegnerischen Schiffe ordendlich nass macht. Kommt ein Schiff mit verdächtig freundlich grinsenden Piraten längsseits...

  Im Jahr 2008 nahmen 12 Schülerinnen und Schüler teil, die sich auf drei Segelboote verteilten. Alle Beteiligten waren mit wetterfester Kleidung ausgestattet, sodass auch bei Wind und Wetter gesegelt werden konnte.                                 ten- und dem Therapeuten- und Lehrerteam steuern die

Unter Aufsicht der Skipper können wagemutige Seeleute auch die Pinne übernehmen oder Wendemanöver durchführen. Das erfordert natürlich viel Aufmerksamkeit - aber mit einiger Unterstützung bekommen die meisten Leichtmatrosen das schon hin.  kkkkkkkkkkkkkkkkkk

Nach dem Frühstück stechen wir in See und nachmittags gegen 15/16 Uhr legen wir wieder an. kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkk

Wenn der Wind mal ausbleibt, wird eben in die Pedale getreten! kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk

Die "Alten Hasen" führen die Taufe mit  echtem Kanalwasser und ... kkkkkk kkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkkkkk

... trauen Sie ihnen bloß nicht!   xxxx  dass am letzten Tag Alle trocken den Heimathafen ansteuern, findet auf dem Wasser jedes Jahr eine große Wasserschlacht statt. Alle Seeleute machen mit viel Einsatz und Freude mit, um sicher zu stellen, dass auch wirklich niemand mit trockenen Socken durchkommt! Alles ist erlaubt, was die Besatzungen der gegnerischen Schiffe ordendlich nass macht. Kommt ein Schiff mit verdächtig freundlich grinsenden Piraten längsseits...

Und Wind und Wetter hat es reichlich auf den Gewässern um Grou.       kkkkk kkkkkkkkkkkk kkkkkkkkkk kkkkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkkk kkkk kkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkm
mmmmmmmmmmmmmkkkkkkkk

Hier eine Anwärterin auf den Skipperposten. kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk  mmmmm  kköööö

Also ist zwischendurch auch mal Zeit und Gelegenheit, an einer der zahlreichen Rastplätze an den Wasserstraßen anzulegen – und eine Brotzeit zu halten... kkkkk

Jeden Abend werden in der Jugendherberge verschiedene Freizeitangebote gemacht. Sehr beliebt in diesem Jahr: "Der Hammermeister" - wer schafft es mit möglichst wenig Schlägen, den Nagel (oder Daumen) in den Holzblock zu schlagen?

... Ruderschlag durch. kkkkkk kkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkk kkkkkkkkkkk kkkkkkkk kkkkkkkkkk kkkkkkkkkkkkkkkkk kkkkkkk kkkkkkk

Abschließend bleibt zu sagen, dass die Segelfreizeit 2008 wieder ein sehr schönes Erlebnis war und allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat!!!!    xxxxxxxxxxxx xxxxxx x Wasserschlacht statt. Alle Seeleute machen mit viel Einsatz und Freude mit, um sicher zu stellen, dass auch wirklich niemand mit trockenen Socken jgjgjgjj gjg gjgjgjjggt! Alles ist erlaubt, was die Besatzungen der gegnerischen Schiffe ordendlich nass macht. Kommt ein Schiff mit verdächtig freundlich grinsenden Piraten längsseits...gjgjjg gj jg